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Aktuelles aus dem Gemeinderat


Kartause: Durchdachte Planung statt Aktionismus

Restaurationsexperte Dr. Michael Hauck

gibt der Gemeinde wertvolle Ratschläge

Dr. Michael Hauck kommt viel herum in der Welt. Seine jahrzehntelange Erfahrung bei der Restaurierung bedeutender Denkmäler macht ihn zu einem gefragten Mann. Umso größer war die Freude in Estenfeld, als der 56-Jährige sich bereit erklärte, seine Heimatgemeinde bei der bevorstehenden Sanierung des Wirtschaftshofs der Kartause zu unterstützen. In der Gemeinderatssitzung am 13. September erklärte Hauck, mit welcher Strategie die Estenfelder an die Mammutaufgabe herangehen sollten.

Seinen Vortrag begann Hauck mit einem Lob: Mit dem Kauf des Areals habe die Gemeinde eine kluge Entscheidung getroffen. Die Kartause habe schon im Mittelalter eine herausragende Rolle für Estenfeld gespielt — und daran habe sich bis heute nichts geändert. Ihre Neugestaltung und Umnutzung bezeichnete Hauck als eine „einmalige Chance für die Gemeinde“. Das Ensemble könne ein „echtes Juwel“ für Estenfeld und weit darüber hinaus werden — ein „planvolles und zielorientiertes Vorgehen“ vorausgesetzt. „Aktionismus hilft hier nicht weiter“, sagte Hauck.
Damit war der frühere Dombaumeister von Passau und Köln schon beim entscheidenden Punkt angekommen: Die Gemeinde müsse ein „schlüssiges und möglichst nachhaltiges Konzept“ entwickeln, denn es gehe hier um den „großen Wurf“. Am sinnvollsten sei es, das Projekt vom Ende her zu denken. Wie soll das Gelände einmal aussehen? Was ist machbar und was wird wirklich benötigt? Hauck forderte, es brauche einen „intelligenten Ansatz, der die Geschichte der Kartause transportiert“.

Um eine vernünftige Grundlage zu haben, sollte die Gemeinde in einem ersten Schritt die vorhandene Bausubstanz aufnehmen und untersuchen lassen, riet Hauck. Am einfachsten gehe das mit Hilfe einer dreidimensionalen Laser-Vermessung. Um den Gemeinderäten und den zahlreichen Zuhörern zu demonstrieren, wie so etwas geht, zeigte Hauck einige Arbeitsproben, etwa von den Sofiensälen in Wien oder von der Terrakotta-Armee in Xi'an/China. Der Gemeinde liegt für eine solche 3D-Analyse bereits das Angebot einer Firma vor, die eine Summe im unteren fünfstelligen Euro-Bereich verlangt.

Das gesamte Kartausen-Ensemble ist denkmalgeschützt. Das bedeutet, sein baulicher Charakter muss als Ganzes erhalten bleiben. Daher sei es unbedingt notwendig, sich frühzeitig mit dem Landesamt für Denkmalpflege abzustimmen, betonte Hauck. Er empfahl der Gemeinde, einen Projektsteuerer zu beauftragen, der sämtliche Planungen fachkundig begleitet. Dies sollte ein „echter Profi“ sein — also jemand, der große Expertise im denkmalpflegerischen Bereich hat und gut vernetzt ist. So etwas Komplexes könne nicht die Gemeindeverwaltung übernehmen, machte Hauck deutlich.

Einen Gestaltungswettbewerb hält Hauck für sehr empfehlenswert. Auch könnten Architektur-Studenten, die „unvoreingenommen an die Sache herantreten“, einige interessante Ideen einbringen. Mindestens genauso wichtig sei es, die Bürger „von Anfang an mitzunehmen“. Sie müssten an der Diskussion beteiligt und regelmäßig über das Internet und durch Aushänge in Infokästen informiert werden. „Das Zauberwort lautet Kommunikation“, sagte Hauck. Eine wichtige Rolle komme hier auch dem Freundeskreis der Kartause zu.

Noch ist überhaupt nicht absehbar, wie viel die Gemeinde leisten muss, bevor mit den eigentlichen Sanierungs- und Umbauarbeiten begonnen werden kann. Ein Beispiel: Es gibt Überlegungen, den Fischweiher, der ungefähr bis in die 1960er Jahre existierte, wieder anzulegen. Dafür könnte die Erstellung eines Bodengutachtens nötig sein. Oder ein anderes denkbares Szenario: Eventuell befand sich auf dem Kartausen-Gelände einmal ein kleiner Friedhof. Wenn sich dies bewahrheiten sollte, müssten archäologische Grabungen stattfinden. Und es gibt noch einige weitere Unwägbarkeiten, die es schwer bis unmöglich machen, jetzt schon einen Kostenrahmen abzuschätzen.

Um den finanziellen Kraftakt, der das Vorprojekt gewiss sein wird, stemmen zu können, strebt die Gemeinde eine hohe Förderung an. Eine Bezuschussung von bis zu 80 Prozent ist möglich. Dafür ist jedoch „einiges Klinkenputzen nötig“, sagte Hauck etwas salopp. Das Entscheidende aber sei — und damit wiederholte Hauck seine Worte, die er eingangs gesagt hatte: Estenfeld müsse „mit einem konkreten Konzept kommen“.


Feuerwehrhaus: Arbeiten kosten weniger Geld

Es ist immer erfreulich, wenn geplante Investitionen günstiger werden als erwartet. So war es nicht weiter verwunderlich, dass der Estenfelder Gemeinderat in seiner Sitzung am 13. September dem zweiten Ausschreibungspaket für das neue Feuerwehrhaus geschlossen zustimmte (15:0). Für Gerüstbau, Zimmerer- und Stahlbauarbeiten, Verglasung/Sonnenschutz, Heizung/Lüftung, Sanitär und Elektro hatte die Gemeinde ursprünglich mit rund 737 500 Euro kalkuliert, jetzt liegt die Gesamtsumme bei rund 619 000 Euro — macht eine Unterschreitung von rund 118 500 Euro.


Gemeindebücherei:

Die kalte Jahreszeit kann kommen

Rechtzeitig vor Beginn des neuen Schuljahres wurde in der Estenfelder Gemeindebücherei die Heizung ausgetauscht. Den Zuschlag hatte die Firma Haustechnik Schäffner (Albertshofen) erhalten, deren Angebot bei rund 11 500 Euro lag. Damit war sie günstiger als zwei Mitbewerber. In seiner Sitzung am 13. September genehmigte der Gemeinderat die Beauftragung nachträglich (15:0).


Küchenpersonal soll nicht mehr frieren

In der Spülküche des Restaurants „Weiße Mühle“ gibt es Nachbesserungsbedarf. Das Problem: Wenn die Lüftung in Betrieb ist, strömt zu kühle Luft ein. Das Personal läuft so Gefahr, sich zu erkälten und damit für den Dienst auszufallen. Deshalb lässt die Gemeinde nun — nach einem einstimmigen Beschluss des Gemeinderats (15:0) in der Sitzung am 13. September — ein Elektroheizregister einbauen. Dieses sorgt dafür, dass die Zuluft erwärmt wird und niemand mehr frieren muss. Erledigt wird die Nachrüstung von der Firma Haustechnik Schäffner (Albertshofen). Kosten: etwa 3200 Euro brutto.


Bebauungsplan für

Gebiet „Am Westring“ verabschiedet

Am „Triebweg III“ sind alle Bauplätze vergeben — es wird also höchste Zeit für die Gemeinde Estenfeld, neue Flächen zur Wohnbebauung auszuweisen. In der Sitzung am 13. September stellte der Gemeinderat einstimmig (15:0) einen Bebauungsplan für den Bereich zwischen der Wilhelm-Hoegner-Straße und der westlichen Ortsrandstraße auf. Bauwerber können sich allerdings erst bei der Gemeinde melden, wenn der Plan rechtskräftig ist — und das kann noch eine Weile dauern. Das Baugebiet trägt den Namen „Am Westring“ und hat eine Gesamtgröße von 6,66 Hektar. Mit der Planung verfolgt die Gemeinde nicht nur das Ziel, wieder Wohnraum anzubieten — sie möchte auch für eine attraktive Abrundung des Ortsrandes sorgen. Im oberen Abschnitt, der an die Würzburger Straße anschließt, ist ein Mischgebiet vorgesehen. Das heißt, hier sollen Wohngebäude und weitere Ansiedlungen (Büroräume, Arztpraxen) möglich sein. Der mittlere Bereich, auf Höhe des oberen Hoegner-Spielplatzes, soll Raum für Reihen- und Doppelhäuser bieten. Für das untere Drittel ist ein „Einfamilienhaus-Quartier“ geplant. Dort wo sich derzeit der untere Hoegner-Spielplatz befindet, soll Platz für mehrgeschossige Häuser geschaffen werden. Der vorhandene Baumbestand soll erhalten bleiben. In dieser parkähnlichen Umgebung, die in unmittelbarer Nähe zum Seniorenzentrum liegt, sollen seniorengerechte Wohnungen entstehen.


Unterer Hoegner-Spielplatz

besteht nur noch begrenzte Zeit

Es bleibt dabei: Der untere Spielplatz in der Wilhelm-Hoegner-Straße wird Wohngebäuden weichen müssen. Als Ersatz soll nicht weit entfernt, am Wasserspielplatz neben dem Feuchtbiotop, ein neuer Spielplatz innerhalb einer Spiel- und Freizeitzone entstehen. Die SPD-Fraktion stellte in der Gemeinderatssitzung am 13. September den Antrag, den Spiel- und Bolzplatz zu erhalten. Sie wollte, dass die Fläche, auf der sich der Spielplatz befindet, aus dem Geltungsbereich des Bebauungsplans für das Baugebiet „Am Westring“ herausgenommen wird. Damit fand sie jedoch ganz knapp keine Mehrheit. Mit 7:8 Stimmen wurde der Antrag abgelehnt. Für einen Verbleib des Spielplatzes an Ort und Stelle stimmten die sechs SPD-Gemeinderäte und Silvia Fischer (CSU).


Neues Gerät für Spielplatz an der Apotheke

Der obere Teil des Spielplatzes an der Apotheke ist bei Kindern sehr beliebt — hier ist fast immer etwas los. Anders ist das im unteren Teil: Das Karussell wurde schon vor langer Zeit abgebaut, vor einigen Jahren wurde dann auch noch die Tischtennisplatte entfernt, weil sie stark beschädigt war. Nun soll auf der Fläche, die derzeit ein recht trauriges Bild abgibt, wieder Leben einkehren. Auf Anregung von Gemeinderat Johannes Streit (CSU) schafft die Gemeinde ein Spielgerät an, das auch eine Nestschaukel und ein Balanciertau enthält. Kosten soll es rund 3600 Euro. Einstimmig (15:0) genehmigte der Gemeinderat den Kauf in seiner Sitzung am 13. September.


Urnengrabfeld entsteht am neuen Friedhof

Die Nachfrage nach Urnengräbern wird immer größer — eine Entwicklung, der die Gemeinde Estenfeld nun Rechnung trägt. Auf dem neuen Friedhof am Elsweg wird rechts unterhalb der Kreuzigungsgruppe ein Grabfeld für vergängliche Urnen angelegt. Um einen Findling herum werden auf einer Rasenfläche zahlreiche Gräber entstehen, die weder eingefasst noch bepflanzt werden. Wird dort jemand beerdigt, werden der Name des Toten sowie sein Geburts- und Sterbedatum auf einem rechteckigen Metallschild eingraviert und dieses auf dem Findling befestigt. Reserviert werden kann ein Urnengrab nicht — eine Belegung ist erst dann möglich, wenn tatsächlich ein Familienangehöriger oder Verwandter gestorben ist. Für jedes Urnengrab gilt eine Ruhezeit von zwölf Jahren — so lange darf das Grab nicht neu vergeben werden. Nach Ablauf dieser Zeit wird das Schild des Verstorbenen am Findling entfernt, die Hinterbliebenen können es auf Wunsch erhalten. Auch sonst gelten bei den Urnengräbern andere Regeln als bei größeren Erdgräbern: So dürfen zum Beispiel nach der Beerdigung Blumen und Kränze maximal eine Woche liegen bleiben. An Allerheiligen dürfen an den Urnengräbern keine Schalen abgestellt werden. Im Vergleich zu Erdgräbern sind die Urnengräber günstiger: Die einmalige Gebühr für ein Grab beträgt 270 Euro, hinzu kommen 250 Euro für die Gravur und die Anbringung des Namensschildes. All dies hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 13. September in der Friedhofssatzung verankert. Der Satzungsänderung, die zum 1. Januar 2017 in Kraft tritt, stimmte das Gremium geschlossen zu (15:0).


Feuerwehrhaus: Aktuelle Bilder

vom Neubau im Internet

Ein interessantes Angebot hält die Freiwillige Feuerwehr Estenfeld auf ihrer Homepage www.feuerwehr-estenfeld.de bereit: Dort wird der Fortschritt beim Bau des neuen Feuerwehrhauses über eine Webcam dokumentiert. Die ausführende Firma und das Architekturbüro haben der Feuerwehr hierzu ihre Genehmigung erteilt. Eine entsprechende Info gab die Bürgermeisterin den Gemeinderäten in deren Sitzung am 13. September.

Aktuelles aus Estenfeld


FFW-Haus

Ein unbezahlbarer Motivationsschub

Symbolischer Spatenstich für neues Feuerwehrhaus
Was lange währt, wird endlich gut: Am Freitag fand der symbolische Spatenstich für das neue Estenfelder Feuerwehrhaus statt. Läuft alles nach Plan, wird die Feuerwehr im nächsten Sommer in das Gebäude einziehen können, das auf dem Grundstück neben dem Tegut-Markt entsteht. Der Bau ist dringend notwendig, denn die alte Unterkunft in der St.-Mauritius-Straße ist viel zu klein und entspricht nicht mehr den technischen Anforderungen.
„Heute ist nicht nur ein guter Tag für die Feuerwehr, sondern für die gesamte Gemeinde“, sagte Bürgermeisterin Rosi Schraud in ihrer Ansprache. Denn wenn das neue Feuerwehrhaus fertig sei, dann profitierten alle Estenfelder davon. Jeder könne schließlich einmal in eine Notsituation geraten, in der er auf die Feuerwehr angewiesen sei. Ein zeitgemäßes Gebäude und eine moderne Ausstattung sorgten dafür, dass bei Einsätzen noch schneller und effizienter geholfen werden könne.
Die Gelegenheit war für Schraud günstig, um allen Feuerwehrleuten für ihren ehrenamtlichen Dienst und für die konstruktiven Gespräche während der Planungsphase zu danken. Auch ans Landratsamt ging ein Lob — für die „hervorragende und zielorientierte Zusammenarbeit“. Ebenfalls anerkennende Worte fand Schraud für das Architekturbüro Dold + Versbach (Gerbrunn), das das Gebäude konzipiert hat. Auch die Anwohner vergaß die Bürgermeisterin nicht: Ihnen dankte sie für das Verständnis, dass es während der Bauphase Beeinträchtigungen gebe.
Schraud schloss ihre Rede mit einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe: „Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.“ In Estenfeld werde jetzt mit dem Bau eines zukunftsfähigen Feuerwehrhauses etwas getan, sagte Schraud und wandte sich an die Vertreter der Firma Bömmel Bau (Karlstadt): Ihnen wünschte sie einen zügigen, unfallfreien Bauverlauf.
Gewohnt launig fiel das Grußwort von Landrat Eberhard Nuß aus. Als in Estenfeld das erste Mal über ein neues Feuerwehrhaus diskutiert worden sei, da habe er noch als freier Mitarbeiter für die Main-Post geschrieben, scherzte er. Umso schöner sei es, dass jetzt endlich etwas geschehe, denn: „Es genügt nicht, richtig helfen zu wollen, man muss auch richtig helfen können.“ Nuß wünschte den Estenfeldern, die Buchstaben S, R und E sollten so nahe wie möglich beieinander liegen: Spatenstich, Richtfest und Einweihungsfeier.
Wie wichtig für eine Feuerwehr ein modernes Domizil ist, unterstrich Michael Reitzenstein, Kreisbrandrat und 1. Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes. Die Estenfelder Feuerwehr habe 80 bis 100 Einsätze im Jahr — und damit alleine sei es ja noch lange nicht getan. Reitzenstein erinnerte daran, dass sein Vorgänger als Kreisbrandrat, Heinz Geißler, großen Anteil daran habe, dass die Estenfelder Kameraden nun ein „neues Heim“ bekommen. Er wünschte ihnen, dass sie immer genügend Einsatzkräfte zur Verfügung haben.
Als einen historischen Augenblick für die Estenfelder Feuerwehr bezeichnete ihr 1. Kommandant Konrad Hasch den Spatenstich. Viele Kommandanten und Feuerwehrleute hätten auf diesen Tag hingearbeitet. „Zum ersten Mal in ihrer 147-jährigen Geschichte bekommt unsere Feuerwehr ein eigenständiges Feuerwehrhaus. Die Tragweite dieser Veränderung können wir heute noch gar nicht absehen“, sagte Hasch und pries die vielen Vorzüge, die das neue Gebäude gegenüber dem alten hat. „Der Motivationsschub, den die Feuerwehrleute, die sich in ihrer Freizeit zum Wohle der Bevölkerung einsetzen, dadurch bekommen, ist unbezahlbar.“

Als letzter Redner erklärte Martin Dold vom Architekturbüro Dold + Versbach, wie das Gerätehaus mit fünf Stellplätzen nach seiner Fertigstellung einmal aussehen solle. Mit einem Bauvolumen von 5500 Kubikmetern und einer Gesamtgröße von fast 50 auf 16 Metern werde es stattliche Maße haben. Der weitere Zeitplan: Anfang 2017 soll Richtfest gefeiert werden, der Einzug der Feuerwehr ist für Ende Juli/Anfang August 2017 vorgesehen.

Stellenangebote


Die Verwaltungsgemeinschaft Estenfeld sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt


- einen Verwaltungsfachangestellten (m/w)

für 30 Std. in der Hauptverwaltung

- einen Verwaltungsfachangestellten (m/w)

für ½ Bauverwaltung, ½ Vergabewesen


Die kompletten Stellenausschreibungen finden Sie auf dieser Homepage unter Rathaus/Stellen.

Letzte Änderung: 18.09.2016 15:14 Uhr

Grußwort

Schraud-Grußwort


Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Gäste!

Herzlich willkommen in der Gemeinde Estenfeld - schön, dass Sie sich für unseren Ort interessieren!


Rosalinde Schraud
1. Bürgermeisterin


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